Beatrix Kamphues hat "Klaa Pariser Blut" gelesen

„Klaa Pariser Blut“ – Buchvorstellung (16)

Seit Mai 2017 rezensieren Leser jeweils zum 11. eines Monats einen fastnachtlichen Krimi auf dieser Website. Heute Beatrix Kamphues (Foto) und „Klaa Pariser Blut“.

Klaa Pariser Blut – Kommissar Bohlans achter Fall
Autor Lutz Ullrich
LASP-Verlag
Erscheinungsjahr 2017
220 Seiten
ISBN 978-3946247203
Erhältlich in der Stadtbibliothek Dieburg: Krimi-Regal, ZK/67 116 Ullr

Inhalt

Tom Bohlan findet seinen Kollegen Steininger neben Felicitas Maurers Leiche. Die schöne Staatsanwältin wurde auf brutalste Weise in ihrem Schlafzimmer erstochen. Im Schrank findet der Kommissar Aufnahmen ihrer Liebesnächte. Doch einige Filme fehlen. Steininger kann sich an nichts mehr erinnern. Während die Mordkommission verzweifelt versucht, Licht ins Dunkle zu bringen, braut sich im Stadtteil Heddernheim weiteres Unheil zusammen. Die Prinzessin der Klaa Pariser Fastnacht wird ermordet. Der Tathergang gleicht dem Verbrechen an Fellicitas Maurer frappierend. Wie hängen die beiden Morde zusammen? Und wie tief ist Steininger in all das verstrickt? Hat alles am Ende mit einem Streit um die Zukunft der Fastnacht zu tun?

(Quelle: Klappentext, LASP-Verlag)

Über den Autor

Lutz Ullrich, Jahrgang 1969, studierte Politik und Rechtswissenschaften, schrieb für verschiedene Zeitschriften, betätigte sich in der Politik und arbeitet heute als Rechtsanwalt. Er lebt mit seiner Familie in Schwalbach am Taunus. 2009 erschien sein Debütroman „Der Kandidat“. Seitdem ist er fester Bestandteil der Frankfurter Krimi-Szene. Seine Werke sind eine Mischung aus Fiktion, Realität und Lokalkolorit. Ähnlichkeiten mit lebenden Personen sind dabei natürlich rein zufällig.

(Quellen: Klappentext, LASP-Verlag, Website des Autors)

Buch gelesen und bewertet von Beatrix Kamphues

„Geboren in Berlin, aufgewachsen in Mannheim und über viele Umwege in Dietzenbach gelandet. Das bin ich, Beatrix Kamphues (35), glücklich verheiratet, mit wundervollem Sohn.

Ich bin froh, dass ich meine Hobbys zum Beruf machen konnte. Ich reise und koche gerne und bin als Gastgeberin beliebt. Da liegt es nicht weit entfernt, dass ich den Beruf als Hotelfachfrau erlernt und jahrelang ausgeübt habe. Nach mehreren Auslandsaufenthalten haben mein Mann und ich nach einem festen Zuhause gesucht.

Dieses sollte nicht nördlicher als Frankfurt, östlicher als Würzburg, südlicher als Stuttgart und westlicher als Düsseldorf liegen… und nun wohnen wir seit dreieinhalb Jahren auf dem Hexenberg. Unser Sohn, der mittlerweile 4 Jahre alt ist, ging in die KiTa der Brunnenstrasse in Dietzenbach. Ute Gelfort, die dort Erzeiherin ist und die aller, aller, aller beste Freundin von unserem Sohn, hatte im letzten Jahr an der Lese-Aktion von Berti Grimm mitgemacht. Und da wir uns ab und zu über Lektüren austauschen, wurde ich für dieses Buch gefragt. Mit viel Freude und Spannung durfte ich den Fastnachtskrimi „Klaa Pariser Blut“ von Lutz Ullrich lesen.

Wie findet Beatrix „Klaa Pariser Blut“?

„Als mir mehrere Fastnachtskrimis zur Wahl standen, war mir gleich klar, dass ich mich für den Krimi aus meiner Region entscheiden werde. Ich mag es, wenn ich mich mit den Orten identifizieren kann und ich somit in die Rolle des Ermittlers schlüpfe. Lutz Ullrich hat es geschafft, bis zum Schluss den Mörder gedeckt zu halten. Immer wieder kommen mehrere Tatverdächtige ins Visier der Mordkommission bzw. der Leser. Aber vor allem will man nicht glauben, dass ein Polizist wie Steininger in der Lage wäre,einen Mord zu begehen. Fazit: Spannend, Mischung aus Realität und Fiktion, Kenner der Frankfurter Fastnacht“.

Teile diesen Beitrag mit deinen Freunden: